Magnesium hilft bei Samter-Trias

Magnesium ist im Körper für viele verschiedene Funktionen notwendig, unter anderem für den Energiestoffwechsel und für die Beendigung von Muskelkontraktionen. Steht dem Körper nicht genügend Magnesium zur Verfügung, können Muskelkontraktionen nicht beendet werden und es entsteht ein Krampf.

Meine Erfahrung ist: In Zeiten, in denen meine Muskeln viel arbeiten, brauche ich mehr Magnesium, als ich mit der Nahrung aufnehme. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ich viel Sport treibe, wenn mir kalt ist (Zittern ist ja auch nur eine Form der Muskelkontraktion), aber auch, wenn es mir mit dem Asthma nicht so gut geht und meine Bronchien krampfen.

Das merke ich spätestens dann, wenn ich Krämpfe, meist in den Beinen oder Füßen, bekomme. Inzwischen warte ich aber meist nicht mehr auf dieses äußere Zeichen von Magnesiummangel, sondern beuge mit regelmäßigen Extraportionen Magnesium vor. Entweder in Form von Heppinger – einem Mineralwasser mit sehr hohem Magensiumgehalt. Oder bequemlichkeitshalber in Form von in Wasser aufgelöstem reinem Magnesiumcitrat – also ohne Geschmacks- oder andere Zusatzstoffe. (Das kaufe ich inzwischen in der Apotheke: mit einem Kilogramm komme ich ein gutes halbes Jahr aus – und im Kilo ist das Magnesiumcitrat erheblich günstiger als in kleineren Größen.)

Oft löst sich bei mir nach einem Glas Magensiumwasser Schleim aus den Bronchien, den ich vorher nicht abhusten konnte, und ich bekomme besser Luft. Und ich habe auch keine nächtlichen Krämpfe mehr, die mich früher öfters geplagt haben.

Dass ich zuviel Magnesium nehme merke ich daran, dass ich Durchfall bekomme. Dann reduziere ich meine Magnesiumportion.

 

2 Gedanken zu „Magnesium hilft bei Samter-Trias

  1. Nehme schon seit Jahren Magnesiumöl (Zechsteinmeer) zum aufsprühen auf die Haut. Das ist sehr gut verträglich, ausser zu Beginn ein leichtes brennen, bis sich die Haut daran gewöhnt hat. 3 Sprühstösse täglich reichen völlig aus.

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