Liste: Salicylatfreie Körperpflege

Update 26.04.19: Salicylatfreie Zahnpasta

Wir nehmen Salicylate nicht nur über den Darmtrakt in unseren Körper auf, sondern auch über die Haut und Schleimhäute. Es ist nicht untersucht, inwieweit über diesen Weg auch Produkte zur Körperpflege zu Intoleranz-Symptomen bei überempfindlichen Menschen führen. Die Erfahrung vieler Betroffener lässt aber vermuten, dass Produkte, die wir täglich über die Schleimhäute aufnehmen (z.B. Zahnpasta), die in Dauerkontakt zu unserer Haut sind (z.B. Körperlotion) oder die direkt über die Atemluft in Bronchien und Nasenschleimhäute gelangen (z.B. Düfte und Geruchsstoffe), zu Beschwerden führen können.

Geeignete Produkte für die Körperpflege bei Salicylat-Intoleranz zu finden hat jedoch seine Tücken. Nicht nur sollen Zahnpasta und Co. frei von Salicylaten und salicylsäurehaltigen Zutaten (wie z.B. Aloe vera, Menthol oder Mandelbutter) sein. Viele Menschen mit Salicylat-Intoleranz reagieren auch auf bestimmte Duft-, Konservierungs- und andere Zusatzstoffe, z.B. Benzoate.

In der folgenden Liste habe ich Informationen und Produkte zu den Kategorien

zusammen getragen, die meiner Recherche nach keine Salicylate, verwandte oder kreuzallergene Stoffe, Parfum bzw. stark duftende Stoffe oder unverträgliche Konservierungsmittel enthalten. Die Links sollen die Suche nach den Produkten erleichtern. Die meisten Produkte sind aber auch anderswo erhältlich.

Menschen machen Fehler und die Inhaltsstoffe von Produkten ändern sich. Deshalb überprüft bitte vor der Verwendung der Produkte, ob diese für euch (noch) geeignet sind. Infos und Tipps dafür findet ihr unten in diesem Beitrag.

Über Feedback zu den genannten und eure Tipps zu weiteren Produkten freue ich mich! Los geht’s:

Zahnreinigung

Dieter hat mich auf eine salicylatfreie Zahncreme hingewiesen, die auch sonst keine problematischen Inhaltsstoffe hat: Toothbuilder Sensitive Toothpaste, die über die Website in England bestellt werden kann (leider mit entsprechend hohen Versandkosten). Danke, Dieter, für diesen Hinweis!!

Alle mir bekannten Zahncremes, die man in Deutschland kaufen kann, enthalten entweder Salicylate oder andere potentiell problematische Inhaltsstoffe. Alternativen sind:

  • Salz oder Natron als Zahnpasta-Ersatz
  • Ionische Zahnbürsten
  • Selbstgemachte Zahnpasta
  • oder man testet möglicherweise verträgliche Zahnpastas individuell aus

Ein Rezept für selbstgemachte Zahnpasta sowie detaillierte Informationen zu den genannten Alternativen findet ihr im (aktualisierten) Beitrag „Salicylatfreie Zahnpasta“.

Seife und Waschgel
Duschbad / Shampoo
Deodorants

Deos, die den oben genannten Kriterien entsprechen UND aluminiumfrei sind, sind wahrlich rar. Gefunden habe ich nach längerer Suche nur diese beiden:

  • ALLERGIKA – Deodorant Balsam (erhältlich in Apotheken oder übers Internet)
  • Silber-Deo Creme neutral Nr.39 (erhältlich übers Internet bei Bioturm oder allsana)

Für Menschen, die Deos nur ab und zu und nicht auf verletzter Haut nutzen (s. Hinweise im Beitrag Alaunstein statt Deo?), mögen auch dies folgenden salicylatfreien, aber aluminiumhaltigen Deos eine Alternative sein:

Haut- und Lippenpflege

Mysalifree-Produkte ohne Benzoate:

Salicylat- und benzoatfreie ALLERGIKA-Produkte:

erhältlich in der Apotheke und im Internet.

Wie beurteile ich, ob ein Produkt bei Saliylat-Intoleranz geeignet ist?

Alle Inhaltsstoffe eines Kosmetikproduktes müssen auf dessen Verpackung angegeben sein. Meist sind diese Angaben auf lateinisch, manchmal (selten) auch zusätzlich auf Deutsch.

Will man herausfinden, ob ein Produkt Salicylate erhält, kann man die Liste der Inhaltsstoffe in die Salicylat-Suchmaschine Salsearch eingeben und erhält so sehr schnell gut recherchierte Angaben.

Aber ACHTUNG: manche Angaben werden automatisch (nach Wortstamm?) erstellt (das wird in Klammern hinter dem Inhaltsstoff angegeben): hier können sich Fehler einschleichen.

Und die Salsearch-Suchmaschine sucht tatsächlich NUR nach Salicylaten! Andere Inhaltsstoffe, die für viele Menschen mit einer Salicylat-Intoleranz ebenfalls problematisch sein können, findet sie nicht. Dazu gehören z.B.

  • natürliche oder künstliche Duftstoffe,
  • Konservierungsstoffe, die bei einer Salizylat-Intoleranz Kreuzreaktionen hervorrufen können oder
  • potentiell unverträgliche Farbstoffe.

Die Kategorie Duftstoffe lässt sich mit dem DAAB-Siegel für allergenarme Produkte ausschließen. Produkte mit diesem Siegel sind frei von:

Bild DAAB-Siegel
  • Duftstoffen, Aromastoffen, ätherischen Ölen,
  • Konservierungsstoffen, die als Kontaktallergene bekannt sind,
  • Farbstoffen, die als Kontaktallergene bekannt sind,
  • weiteren Inhaltsstoffen, die als Kontaktallergene bekannt sind wie z.B. Lanolin, Kolophonium usw.
  • stark irritativen Inhaltsstoffen, die beispielsweise bereits in geringen Mengen Irritationen der Schleimhäute, Augen oder Haut auslösen können.

Ein mit dem DAAB-Siegel ausgezeichnetes Produkt kann aber

  • Salicylate und salicylsäurehaltige Inhaltsstoffe genauso enthalten wie
  • Farb- und Konservierungsstoffe, die bei Salicylat-Intoleranz problematisch sein können.

Besteht ein Produkt den Salsearch und den DAAB-Test, sollte man deshalb noch nach potentiell unverträglichen Konservierungs– und Farbstoffen Ausschau halten.

Wenn ihr gute oder schlechte Erfahrungen mit den genannten oder anderen Körperpflege-Produkten gemacht habt, freue ich mich über euer Feedback in den Kommentaren!

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21 Kommentare

  1. Hallo an alle,

    hat vielleicht jemand von euch Erfahrungen mit Lavaerde zum Haarewaschen oder als Duschgelersatz? Ich habe es von einer Freundin empfohlen bekommen, war mir aber nicht sicher, ob es problematisch sein könnte wegen der ASS-Intoleranz.

    [Vielleicht kennt ja auch einer eine gute Blockseife, die ich für die Haare und den Körper verwenden kann. Die meisten Seifen, die ich gesehen habe, hatten irgendwelche Öle oder Olivenextrakte drin, die wahrscheinlich problematisch bei Samter Trias sind – oder? Derzeit benutze ich für das Gesicht Kokosöl. Ob Sheabutter geht, weiß ich leider auch nicht.]

    Viele liebe Grüße und danke vorab
    Christin

    1. Hallo Christin,
      ich hab das hier gestern im Kosmetik-Thread geschrieben:

      Liebe Sylke, liebe Mitleidenden 😉
      Hautpflege (Öle etc.) finde ich nicht so schwierig: Cremes rühren macht Spaß und wenn mal nichts da ist, kann man einfach Distelöl nehmen, fertig.
      Kompliziert finde ich die Reinigung – ich hab zusätzlich noch eine Benzoat-Allergie (so richtig, mit Allergie-Pass), sodass sehr viel wegfällt. Seife selbst sieden ist mir zu kompliziert.
      Nun habe ich eine kleine Seifensiederei in der Nähe gefunden, die eine Seife aus Rindertalg und Ölen produzieren könnte. Die Rinder sind eine alte, vom Aussterben bedrohte Haustierrasse, das Rote Höhenvieh, und werden in Südhessen zur Landschaftspflege und auf Ausgleichsflächen gehalten. Und wenn geschlachtet wird, sollte ja auch alles genutzt werden, finde ich.
      Als Öle sind aktuell angedacht: Reiskeim- und Rapsöl, aber das könnte man sicher noch diskutieren.
      Leider kann man nicht nur 2 Seifen für mich produzieren ;-), sondern braucht wegen der teuren notwendigen kosmetischen Sicherheitsbewertung mehr Abnehmer als nur mich alleine…

      Wer hätte Interesse? Einfach mir mailen: Sali-UV@web.de

      Ich hab nämlich das gleiche Problem wie du: in den Seifen ist immer irgendwas drin, was nicht geht – und wenn nur ein guter Duft 🙂
      Sheabutter geht bei mir, Kokosöl dafür gar nicht.

      1. Liebe Anna,

        vielen Dank für deine Antwort! Von welcher Firma beziehst du denn die Sheabutter? Ich bin da in letzter Zeit relativ vorsichtig geworden, da bei manchen Marken ja meist noch andere Stoffe beigemischt werden.

        Danke auch für den Tipp mit der Seifensiederei! Du hast ja geschrieben, dass diese Seifen (die wahrscheinlich für Körper und Haare gedacht sind, oder?) u.a. aus Rindertalg hergestellt werden sollen, was für mich natürlich etwas schwierig ist, da ich vegan lebe…

        Vielen lieben Dank erstmal an dich!
        Alles Liebe
        Christin

        1. Liebe Christin,
          ich hab mir selbst mal zusammengeschrieben, was Fette und Öle betrifft (wer mehr weiß, kann gerne ergänzen!). Ich hab aber zusätzlich noch eine Histamin-Intoleranz, da fällt für mich noch mehr weg:
          es geht alles tierische, also Ghee (geklärte Butter), Butter, Bienenwachs, Lanolin, Rindertalg, Ziegenfett etc..
          Bei Fetten geht Mangobutter und Sheabutter.
          Bei Ölen geht
          Sonnenblumenöl (aber Achtung: Histamin und High FODMAP), Rapsöl (Low FODMAP :-)),
          Färberdistelöl (gelbe Blüten, nicht Mariendistelöl – lila Blüte) (aber trotzdem High FODMAP),
          Maiskeimöl (nicht Maisöl),
          Reiskeimöl (ist das gleiche wie Reiskleieöl, Rice Bran Oil) (Low FODMAP :-)),
          Reisöl geht auch, ist aber minderwertiger als Reiskeim/-kleieöl und sollte entsprechend günstiger sein,
          Hanföl (enthält auch die gute Gamma-Linolensäure),
          Mohnöl,
          MCT-Öl.
          Weizen, Hafer, Soja gehen wohl auch, sind aber nichts für mich wegen anderer Unverträglichkeiten.
          Raffinierte Öle sind salicylatärmer als kaltgepresste, also für uns umso besser, je mehr behandelt. Wir Sali-UVler sollten mehr Omega-3-FS aufnehmen als Omega-6-FS.

          Zum Reiskeimöl: das ist in Australien, NZ und GB wohl sehr weit verbreitet und dort entsprechend günstig. Man sollte auf die Qualität achten: das wertvolle daran ist das natürlich enthaltene Gamma-Oryzanol und das Vitamin E, beides Antioxidantien. Hier gibt es erhebliche Unterschiede im Gehalt. Meiner Erfahrung nach ist auf Kosmetikprodukten (meist für Reinigung, Abschminken) der Gehalt nicht vermerkt, bei Speiseölen schon (und beides ist das gleiche :-), nur der Preis unterscheidet sich…).
          Oryzanol hat eine ausgeprägte, natürliche UVA- und UVB-Absorptionsfähigkeit, kann also ähnlich einem Sonnenschutzmittel wirken.
          Ich nehm das Speiseöl vom Marktführer Alfa One (aber auch hier gibt es unterschiedliche Versionen) und nehm das zum Essen und für Kosmetik 🙂

        2. Liebe Christin,
          für Veganer mit Sali-UV sind Seifen, glaub ich, sehr schwierig.
          Ich hab noch nie eine Seife gesiedet, mich aber eingelesen, ist also alles nur Theorie 🙂
          Seifen bestehen aus festen Fetten und flüssigen Ölen. Die Öle sorgen für die Pflegewirkung, die Fette für Härte, Schaum und Reinigung.
          Bei den festen Fetten müssen Schaumfette dabei sein, die – wer hätte das gedacht 🙂 – für den Schaum sorgen. Und das sind Kokosöl, Palmkernöl, Babassuöl oder etwas Tierisches wie Schweineschmalz, Ziegenfett, Rinder- oder Ziegentalg.
          Kokosöl enthält Salicylate, zu Babassu hab ich nichts gefunden, aber es ist eine Palmenfrucht, sodass ich davon auch Abstand genommen habe. Palmkernöl (nicht Palmöl, damit funktioniert es nicht) ist teuer und zum Salicylatgehalt weiß ich nichts.
          Und so bleibt halt nur tierisches Fett übrig… Früher war es wohl normal, quasi mit den Schlachtabfällen Seife zu sieden. Und wenn man überlegt, wieviel Schaumfett für Seife notwendig ist und wieviel Seife produziert wird, ist es doch Wahnsinn, dass wir das heutzutage aus fernen Ländern einfliegen.
          Weil die Rinder sowieso – auch ohne mich – geschlachtet werden, find ich es gut, dass wenigstens alles von ihnen genutzt werden kann. Vielleicht kannst du dich überwinden?

          Herzliche Grüße,
          Anna

          1. Liebe Anna,

            ich danke dir ganz herzlich für all die vielen nützlichen Infos und die Arbeit, die du da hineingesteckt hast und uns hier zur Verfügung stellst! Ich habe mir jetzt Sheabutter bestellt und hoffe, dass ich sie gut vertrage. Als Duschgelersatz nehme ich probeweise ganz normale Kernseife – mal schauen, wie ich auf Dauer damit klarkomme (ich habe auf dieser Website gelesen, dass Manche sie benutzen und dafür gibt es auch vegane Alternativen).

            Die Sache mit der Seife aus Rindertalg würde ich aus diesem Grund erstmal nicht nehmen wollen, da ich zunächst die Kernseife ausprobieren möchte. Ob dies langfristig gut geht, weiß ich natürlich nicht. (Dadurch, dass ich nun versuche vegan zu leben, ist es einfach schwierig für mich, aber ich verstehe dich natürlich auch.)

            Ich hoffe, du bist mir nicht böse, denn du hast mir schon wirklich sehr weitergeholfen!

            Viele liebe Grüße und danke nochmal
            Christin

      1. Liebe Sylke,

        vielen Dank für die Empfehlungen sowie die wertvollen Infos! Ich werde in diesem Fall das Kokosöl weglassen und stattdessen auf Sheabutter umsteigen – sicher ist sicher:-)

        Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
        Christin

        1. Hallo Christin,
          du kannst auch mal Reiskeimöl ausprobieren: Reiskeimöl mit ca. 20% Wasser gut durchschütteln, dann bekommt es eine etwas cremige Konsistenz und zieht auch recht schnell ein.
          Viele Grüße
          Sylke

  2. Hallo an alle!

    Kennt jemand vielleicht eine Haarkur, die man bei ASS-Intoleranz verwenden kann? Meine Haare sind seit einiger Zeit so trocken und spröde, dass das normale Waschen mit Shampoo einfach als Pflege nicht mehr ausreicht…

    Vielen Dank vorab und liebe Grüße
    Christin

      1. Liebe Silke,
        vielen lieben Dank für die schnelle Antwort sowie den tollen Rat! Ich habe dein Rezept noch am gleichen Tag ausprobiert und es hat wunderbar funktioniert! Nochmals vielen Dank 🙂👍

    1. Liebe Christin,
      da gibt es einiges zum Thema „Reiswasser“ im Internet. Reis gibt es bei mir ständig 😉 und scheinbar kann man das Reis-Kochwasser auch zur Haarpflege (und auch zur Gesichtspflege) nehmen – und es wirkt wohl Wunder und wird in Japan schon lange umgesetzt, der Trend kommt erst langsam bei uns in Europa an.
      Ich hab das noch nicht ausprobiert, bin erst kürzlich im Internet darüber gestolpert.

  3. Hallo Leute,
    kleiner Beitrag zum Thema Zahnpasta und Duschgel.
    Ich nehme als Zahnpasta elmex homöopathieverträglich und komme damit gut zurecht. Scheint zu funktionieren.
    Für das Duschen (als Man) Balea Men von DM „Fresh Duschgel 3in1“. Auch das geht bestens.
    Aber wie immer gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Zusammensetzung.
    Ich hatte 2 Jahre ein Duschgel von AXE. Dann ging es mir schlecht. Der Blick auf die Zutaten: neue Rezeptur! Salis inside!

    Und gleich noch einen: Gartenarbeit am besten mit Gummihandschuh. Barfuß über Gras? Nein danke!

  4. Hallo Sylke,
    echt toll die Liste mit den Kosmetikprodukten – vielen Dank dafür!
    Ich benutze Sheabutter zur Hautpflege und vertrage dies sehr gut ( manchmal mische ich auch Sheabutter und Reiskeimöl).
    Zum Thema Zahnreinigung vielleicht noch eine Idee:
    Ich benutze und vertrage LAVERA Naturkosmetik Neutral Zahngel … ich habe die Inhaltsstoffe auch gerade nochmal bei Salsearch überprüfen lassen und konnte keine verdächtigen Inhaltsstoffe finden.
    Liebe Grüße
    Nicole

  5. Hallo Sylke!
    Super, dass du nun auch gezielt Produkte aufzählst die salifrei sind! Ich hab mir vor ein paar Wochen auch schon die Mühe gemacht und nehme seit dieser Zeit die Balea Med Produkte die du oben angeführt hast (Waschgel und Körperlotion). Ich scheine die Lotion besser zu vertragen als andere, da ich sonst kurze Zeit nach dem Auftragen wieder trockene Haut hatte. Als Shampoo hatte ich bisher abgewechselt – eine Haarseife (die bestimmt nicht optimal ist, aber ich relativ gut vertrage) und Roggenmehl mit Wasser angerührt. Die Schuppen und die empfindliche Kopfhaut ist seither ade.
    Da ich aber all die Zusatzstoffe und alkoholischen Stoffe in der Lotion und dem Duschgel umgehen möchte, habe ich da im Internet weitergestöbert:
    Ich probiere in den nächsten Tagen Sheabutter pur aus – es heißt, das kann man für so ziemlich alles nehmen (Körperbutter, Lippenpflege, trockene Hautstellen etc.). Und möchte mir auch eine Deocreme selbst herstellen. Ich kann gerne darüber berichten, wenn ich es eine Weile erprobt und Erfahrung damit hab.
    lg Ruth

    P.s.: Sheabutter kann man auch zum Kochen nehmen (ich kenne den Eigengschmack von Sheabutter noch nicht. Bin gespannt), ein Ersatz für Rapsöl – das ich nicht gut zu vertragen scheine – und Sonnenblumenöl geht nicht, da ich eine (nicht offiziell diagnostzierte, aber stark vermutete) Histaminintoleranz habe.

    1. Hallo Ruth,
      Danke für deinen Erfahrungsbericht! Wenn du auch über deine Erfahrung mit Sheabutter berichtest, freu ich mich sehr! Das kenne ich noch gar nicht (soll aber salicylatfrei sein).
      Viele Grüße!
      Sylke